
ENS-PRESSESPIEGEL

vom 23. Juni 2010


vom 9. Juni 2010

vom 4. Juni 2010

Kaum war die Zeitung ausgeliefert kam auch schon eine Reaktion von unserem Bargteheider Bürgermeister Dr. Görtz. Hier könnt ihr seinen Brief an die Klasse 3a lesen:



vom 29. Mai 2010


vom 30. April 2010




vom 7.04.2010

Tischsitten für Kinder - und die machen sogar Spaß
Richtig bewerben?
Gar nicht so einfach!
Jede Menge hilfreiche Tipps hatte Annette Nißen für die Schüler der achten Klasse der Emil-Nolde-Schule bei ihrem Besuch der JobA in Bad Segeberg.

„Sind diese farbenfrohen Fruchtcocktails etwa für uns?" Wir sind überrascht, als wir den Konferenzraum der JobA GmbH in Bad Segeberg betreten. Jedem fallen zuerst die leckeren Fruchtcocktails, die für uns bereitgestellt wurden, auf. Herzlich werden wir von Annette Nißen, Bereichsleiterin der JobA in Bad Segeberg, und ihren Teilnehmern in den hellen, freundlichen Räumlichkeiten begrüßt.
Annette Nißen erzählt uns, dass die Teilnehmer der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) diese leckeren Fruchtcocktails zubereitet haben. Die Schüler des Berufsfeldes Gastronomie und Hauswirtschaft haben sich mit der Zubereitung der Fruchtcocktails beschäftigt und eigene Kreationen für uns erstellt. Natürlich haben wir die leckeren Fruchtcocktails auch probiert.
„Was sind eigentlich die JobA und die BvB?" Unter den Abkürzungen können wir uns noch nichts Genaueres vorstellen. Die Bereichsleiterin klärt uns im Laufe des Vormittages über die Abkürzungen und deren Bedeutungen auf. JobA bedeutet: Junge Menschen in offener beruflicher Bildung und Ausbildung. Die Bildungseinrichtung ist ein Jugendaufbauwerk und an zwei Standorten in Bad Segeberg vertreten.
Das Jugendaufbauwerk Bad Segeberg gibt es bereits seit 1949. Hier werden die Jugendlichen in ihrer beruflichen Orientierung vor und auch nach dem Schulabschluss unterstützt.
Die JobA in Bad Segeberg bereitet junge Menschen, die nach der Schule keine Ausbildung oder Arbeit gefunden haben auf den Berufseinstieg vor. Sie hilft und unterstützt die Jungendlichen beim Übergang von der Schule in die Berufs weit. In dem gemeinnützigem Tochterunternehmen der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein erhalten die Jugendlichen somit die Gelegenheit in verschiedene Berufsfelder hineinzuschnuppern.
In den Gewächshäusern, Werkstätten und in der Küche können Jugendliche erste Erfahrungen für ihr Berufsleben sammeln. Die Berufsvorbereitung (BvB) dauert fast ein Jahr. Die BvB richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die die allgemeine Schulpflicht erfüllt und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
Folgende Berufsfelder werden in Bad Segeberg angeboten:
- Handel und Lager
- Gastronomie/Hauswirtschaft
- Bauhandwerk
- Metallhandwerk
- Installationshandwerk
- Gesundheit und Soziales
- Garten- und Landschaftsbau
Wir erfahren, dass die Jugendlichen den Vorteil haben, dass sie schon viele Sachen in den verschiedenen Berufsfeldern lernen, die sie während der Ausbildung benötigen. Jugendliche können über die Arbeitsagentur, einen Berufsberater oder in schulischen Projekten in der JobA Unterstützung finden.
Nachdem wir von der Bereichsleiterin diese hilfreichen Informationen erhalten haben, simulieren zwei Schüler von uns gemeinsam mit ihr ein Vorstellungsgespräch.
Wir merken, dass Vorstellungsgespräche gar nicht so leicht sind und trainiert werden müssen.
In der Nachbesprechung überlegen wir gemeinsam mit Annette Nißen, worauf jeder beim Vorstellungsgespräch achten sollte (siehe Informationen im gelben Kasten „wichtige Tipps").
VON DER KLASSE 8A DER EMIL-NOLDE-SCHULE, BARGTEHEIDE

An Stormarns Schulen "zischt" es jetzt wieder ganz gewaltig
Das Stormarner Tageblatt hat rund 1500 Leser mehr, denn am heutigen Montag startet das "Zisch-Projekt" an 26 Stormarner Schulen. Von Ahrensburg bis Reinfeld und von Zarpen bis Grönwohld nehmen 50 Schulklassen an dem Medienprojekt "Zeitung in der Schule" teil und werden drei Monate lang das Tageblatt genauestens unter die Lupe nehmen. Die jüngsten Zisch-Teilnehmer sind die Drittklässler aus der Bargteheider Emil-Nolde-Schule, die ältesten die Zehntklässler der Gemeinschaftsschule Heimgarten in Ahrensburg.
Sie alle werden heute morgen ein druckfrisches Exemplar des Stormarner Tageblatts in den Händen halten. Die 20 Schüler der Klasse 4 a der Oldesloer Stadtschule haben das Blatt schon mal vorab getestet und für gut befunden. "Unsere Erfahrungen mit dem Zeitungsprojekt waren bisher sehr gut und so überzeugend, dass diesmal die gesamte 4. Klassenstufe mitmacht", sagt Leiterin Birgit Prinz.
Für die Lehrer bedeute das zwar zusätzliche Arbeit, aber es gebe ja tolle und umfangreiche Begleitmaterialien für den Unterricht. Die Zeitung sei ein "Gesamtinformationsmedium", das an der Schule nicht fehlen dürfe, so die Stadtschulleiterin. Tatsächlich gibt es jedoch viele Grundschüler, die noch nie in ihrem Leben eine Tageszeitung in den Händen gehalten, geschweige denn gelesen haben. Entsprechend neugierig sind die Jungen und Mädchen der Klasse 4 a beim ersten gemeinsamen Zeitung lesen.
Das Stormarner Tageblatt bietet nämlich jede Menge spannenden und informativen Lesestoff auch für Kinder. Luca hat sich zielsicher den Sportteil herausgegriffen und widmet sich konzentriert dem Bericht über das Fußballspiel zwischen Deutschland und Argentinien. "Ich lese natürlich nicht alles, nur das Wichtigste", sagt der Zehnjährige.
Alina hat sich die Kinderseite herausgesucht und studiert eifrig den Artikel mit der Schlagzeile "Hier kommt Lola". "In den Film will ich unbedingt rein", so die Schülerin. Jenny und Nancy sind ebenfalls auf der "KiNa"-Seite gelandet, wo die neuesten Nachrichten für Kinder zu finden sind. Der Text über das Musiktheater "Hexe Hillary entdeckt die Oper" weckt das Interesse der beiden Freundinnen. Barbara Schnell möchte wissen, was in ihrem Horoskop steht, und Jonas liest es seiner Klassenlehrerin gerne vor: "Für den Widder ist nicht alles so schlimm, wie man denkt!" Na, dann ist ja alles in Ordnung. Das Fernsehprogramm weckt das Interesse von Stephan und Filko, während Fjolla und Mihail den Eisbären auf der Panoramaseite bewundern.
Jakub sucht Artikel über Fußball und Hockey heraus, Arvid interessiert sich für Tennis und Filme, und Tibor mag besonders den kleinen Cartoon auf Seite 13. "Zu Hause lese ich auch manchmal Zeitung", verkündet Eren. Cheyenne liest lieber Bücher, und Michelle ist es gelungen, das Sudoku-Rätsel zu lösen. Alexa und Aleyna hören interessiert zu, was ihnen Praktikantin Katharina Kurtius (14) vorliest.
"Wir werden jeden Tag mindestens eine Viertelstunde lang im Tageblatt lesen, dann dürfen die Kinder die Zeitung auch mit nach Hause nehmen", sagt Barbara Schnell, die es sich nicht nehmen lässt, noch rasch das Kreuzworträtsel zu lösen. Auch die Pausen dürfen die Viertklässler ausnahmsweise im Klassenzimmer verbringen, wenn sie in der Zeitung schmökern wollen.
Einige Schüler haben sogar schon ganz bestimmte Erwartungen an das Zisch-Projekt. "Ich hoffe, dass ich mehr mitbekomme, was in der Welt so passiert", meint Jonas. Und Aleyna verspricht sich von der Zeitungslektüre, dass sie viele neue Wörter lernt. Aber eines steht jetzt schon fest: "Das Ende vom Lied ist, dass wir nach dem Zisch-Projekt ein großes Pappmaché-Projekt starten werden", sagt Birgit Prinz.
vom 27. Januar 2010
Früh übt sich, wer die Welt verstehen will
Mini-Phänomenta erklärt auf spielerische Weise Naturwissenschaften
Wieso ist eine Murmel, die den kürzeren Weg hinzulegen hat, nicht als erste im Ziel? Wie kann ein Würfel rollen? Wie kann man in die Unendlichkeit gucken? Alles spannende Fragen aus den Naturwissenschaften, auf die es seit Kurzem in der Emil-Nolde-Schule nicht nur theoretische, sondern auch praktische Antworten gibt. Für zwei Wochen war die Mini-Phänomenta zu Gast in der Grund- und Hauptschule in Bargteheide. Zu diesem Zweck wurden 26 Experimentierstationen im Foyer der Schule aufgebaut, die von der Originalausstellung Phänomenta der Universität Flensburg angeliefert kamen.
Das Besondere an der Mini-Phänomenta erklärt Lehrerin Sylvia Hübinger wie folgt: „Die Übermittlung des Wissensstoffs kommt nicht von der Lehrkraft oder via Hinweisschildern an den einzelnen Stationen. Schüler dürfen selber solange experimentieren, bis sie auf die Lösung kommen oder auch im Unterricht darüber Fragen stellen. Das ist nicht von oben herab und das motiviert die Rinder viel mehr", sagt sie. Die Grundschullehrerin hatte vor Beginn der Ausstellung an einem Seminar zur Vorbereitung teilgenommen und sich intensiv in das Thema eingearbeitet.
Die Mini-Phänomenta entstand vor einigen Jahren aus der Misere der naturwissenschaftlichen Berufe in Deutschland heraus, die unter einem Nachwuchsmangel litten und noch immer leiden. „Kindern soll gezeigt werden, dass Fächer wie Physik auch durchaus Spaß machen können und das gelingt außerordentlich gut. Das haben wir jetzt beobachten können. Die positiven Auswirkungen sind direkt im Unterricht zu spüren, es kommen viele Fragen, das Interesse wird geweckt", sagt Lehrerin Andrea Aust, die die Mini-Phänomenta an der Emil-Nolde-Schule gemeinsam mit weiteren Kollegen organisierte. Beide Lehrerinnen verweisen auf die Unterrichtssituation in den Grundschulen, in welchen der Heimat- und Sachkundeunterricht so unterschiedliche Bereiche wie Physik, Chemie, Biologie, Geschichte, Erdkunde, Wirtschaft, Politik und Sozialwissenschaften beinhaltet.
„Und das alles bei insgesamt fünf Stunden Unterricht in der Woche. Das reicht natürlich bei weitem nicht", so Andrea Aust weiter. Die Lust, mit allen Sinnen physikalische und technische Experimente anzustellen und Zusammenhänge zu erkennen, hat jedenfalls alle Kinder der Schule erfasst. Insgesamt 52 Stationen bietet die Uni Flensburg den teilnehmenden Schulen an, die Emil-Nolde-Schule hat sich für 26 von ihnen entschieden, darunter sind solch faszinierende naturwissenschaftliche Themen wie Farbfilter, Vasenlinse, Blick in die Unendlichkeit, Rasierwellen, Phasenpendel, Tubaklang, Kugelwettlauf oder Würfelroller ausgestellt. Da ist auch so mancher Überraschungseffekt darunter, beispielsweise die „Kugelrallye": Auf drei unterschiedlich geformten Kugelbahnen werden drei Murmeln gleichzeitig gestartet. Die mittlere Bahn ist hierbei am kürzesten und die nach oben und nach unten gebogenen Bahnen sind gleich lang. Zum Erstaunen aller Schüler erreicht als erste jene Murmel das Ziel, die den längeren Weg hat!
Und damit es auch nicht nur ein kurzes Vergnügen für die Schüler gewesen ist, wurde jede Schulklasse damit beauftragt, eine der Experimentierstationen nachzubauen und somit eine weitere Verwendung zu garantieren. Die Originalbauanleitungen kamen direkt aus Flensburg, an die Werkbank durften dabei hauptsächlich sich freiwillig meldende Eltern der Schüler. „Es hat alles wunderbar geklappt. Wir freuen uns über das tolle Engagement der Eltern. Nun werden wir einmal im Jahr für zwei Wochen die Mini-Phänomenta mit unseren eigenen Stationen durchführen können", zieht Andrea Aust eine positive Bilanz für ihre Schule.
vom 22. Januar 2010
Wo Physik noch spannend ist
Naturwissenschaften sind langweilig? Nicht, wenn die Miniphänomenta auf dem Schulflur zu Gast ist. Die vergangenen zwei Wochen waren 26 Experimente in der Emil-Nolde-Schule in Bargteheide aufgebaut. Ziel ist es, die Neugier der Grundschüler zu wecken, die dann alleine hinter physikalische Phänomene kommen sollen. Im Anschluss an die Ausstellung baut jede Klasse sich ihre Lieblingsstation nach. Die Schüler der Klasse 3c wollen sich ein aus Gartenschläuchen bestehendes „Schlauchtelefon" basteln. Wobei die Kugelrallye (Foto), in der drei Murmel in unterschiedlicher Geschwindigkeit drei Rampen hinuntersausen, auch sehr gute Chancen hat. crs
vom 16. Januar 2010
Ein Schultag der besonderen Art
Rodeln statt rechnen: Wandertag im Schnee an der Emil-Nolde-Schule
Bargteheide (bm/fsf). Nach vier Jahren witterungsbedingtem Ausfalls konnte in diesem Jahr an der Emil-Nolde-Schule in Bargteheide endlich wieder der „Wandertag in Eis und Schnee" stattfinden. Alle Schüler der Emil-Nolde-Schule starteten am Dienstag morgen gegen 9 Uhr gut gelaunt, warm eingepackt und bestens ausgerüstet mit heißen Getränken und Schlitten zu einem Schultag der besonderen Art.
Etliche Rodelmöglichkeiten in Bargteheide wurden ins Visier genommen. Am Bornberg genauso wie an der Bachstraße bescherte das Winterwetter den Schülern einen garantiert rechtschreibfreien Vormittag.
Hier ging es eindeutig um andere Fähigkeiten. Und am Ende stand fest, es ist immer noch der gute alte Holzschlitten, der am weitesten kommt, besonders wenn man das Gewicht auf dem Schlitten noch um das Gewicht einer Lehrkraft erhöht. Und so hatten nicht nur die Schüler ihren Spaß am Dienstag und alle zusammen werden jetzt fest die Daumen drücken, damit es auch im nächsten Jahr wieder zu einem „Wandertag in Eis und Schnee" kommen kann.
Wandertag in Eis und Schnee
Auch so macht Schule Spaß! Nach vier Jahren witterungsbedingtem Ausfalls konnte an der Emil-Nolde Schule endlich wieder der „Wandertag in Eis und Schnee“ stattfinden. Alle Schüler der Emil-Nolde-Schule starteten gut gelaunt, warm eingepackt und bestens ausgerüstet mit heißen Getränken und Schlitten zu einem Schultag der besonderen Art. Etliche Rodelmöglichkeiten wurden ins Visier genommen. Am Bornberg genauso wie an der Bachstraße bescherte der Winter den Schülern einen garantiert rechtschreibfreien Vormittag.
Schüler der Emil-Nolde-Schule stellen den Bürgermeister zur Rede
Verwaltungschef beantwortete Fragen zur Umwelt und zur Demokratie
Bargteheide (bm/gs). Kürzlich stellte sich der Bürgermeister den Fragen von interessierten Schülerinnen und Schülern der 3c der Emil-Nolde-Schule. Die Klasse hatte sich im Rahmen der Unterrichtseinheit „Bargteheide - früher und heute" neben dem Ursprung Bargteheides als Rundangerdorfes „Brektehegl", dem Stadtwappen und der Entwicklung Bargteheides in den letzten Jahren auch mit dem politischen Bargteheide auseinandergesetzt.
Sie erfuhren alles wichtige über den Stadtrat mit seinen 23 Mitgliedern aus vier verschiedenen Parteien und die Aufgabe der einzelnen Ausschüsse, wie Hauptausschuss und Finanzausschuss. Außerdem beschäftigten sie sich mit den Aufgaben des Standesamtes und des Bürgerbüros. Natürlich wurden als Schwerpunkt die Aufgaben des Bürgermeisters thematisiert. So war es folgerichtig, den Bargteheider Bürgermeister zu sich einzuladen. Dr. Henning Görtz war sofort bereit, in die Emil-Nolde Schule zu kommen, um den Acht- bis Zehnjährigen alle Fragen rund um Umwelt, Bildung und Demokratie zu beantworten und noch viel mehr über sich zu erzählen. So erfuhren die Kinder neben Privatem auch vieles über die Arbeit eines Bürgermeisters. Görtz, welcher selbst früher die ENS besuchte, verteilte abschließend als Gastgeschenk Postkarten von Bargteheide, wofür sich die Klasse sogleich mit etwas Süßem und einer Karte revanchierte. Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3c war er ganz wörtlich ein Bürgermeister zum Anfassen.
Schülerzeitung "Der Emil" - seit einem Jahr an der Litfaßsäule
Jung-Redakteure voller Eifer beim Artikelschreiben
Bargteheide (bm/gs). Nur bewaffnet mit Schreibblock, Stift und der Neugier auf aufregende Veranstaltungen und spannende Menschen, saßen neun Mädchen und Jungen der dritten und vierten Klassen im kleinen Computerraum. Hier sollte in wenigen Minuten die erste Stunde zur „AG Schülerzeitung" beginnen. Ihnen wurde nur gesagt, dass hier viel geschrieben, fotografiert, interviewt und am Computer gearbeitet wird.
Die Schülerzeitung „Der Emil" besteht seit einem Jahr und hat in der Zeit eine Vielzahl von Artikeln herausgegeben. Gedruckt wird diese Zeitung zwar nicht, kann aber an der Litfaßsäule in der Aula der Emil-Nolde Schule gelesen werden. Außerdem können alle Interessierten, die ihre eigene E-Mail Adresse an „ deremil@emil-nolde-schule .de" schicken, die Zeitung als Newsletter erhalten. „Das Drucken und der Vertrieb der Zeitung würde uns zu viel Zeit kosten, wir müssten dann schon vier Wochen vor Ende des Halbjahres mit dem Schreiben von Artikeln aufhören, in diesem Halbjahr also schon vor Weihnachten. Das wäre sehr schade, denn wir würden viele spannende Artikel nicht schreiben können.", so AG-Leiter Klaas Bröcker. Lediglich als Projektzeitung zu Projektwochen gibt es eine Sonderausgabe in gedruckter Form. Innerhalb des ersten Jahres haben, sich etwa 40 Leserinnen und Leser in den Newsletter eintragen lassen und werden so dreimal pro Halbjahr mit Informationen über das Schulleben der Emil-Nolde-Schule versorgt, die sonst nur Wenigen bekannt würden. Neben Artikeln über die verschiedenen Arbeitsgemeinschaften der dritten und vierten Klassen, erfährt der Leser in der Rubrik „13 Fragen an ..." alles über nicht nur neue Lehrkräfte. Außerdem werden Berichte über Klassenfahrten und Klassenprojekte veröffentlicht.
Seit Bestehen der Schülerzeitung haben insgesamt 32 Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassenstufe insgesamt 21 Artikel für den „Emil" schreiben dürfen. Der einstimmige Tenor der Emil-Reporter: „Uns macht es viel Spaß, es ist genauso, wie wir uns das vorgestellt haben." Befragt man die Teilnehmer direkt nach ihren Vorlieben erhält man etwa folgende Antworten: „Am tollsten ist, wenn wir unsere Texte in den Computer eingeben dürfen.", „Klasse finde ich, wenn wir selbst Fotos machen." oder "Ich führe am liebsten Interviews." Doch auch das Schreiben und Gestalten der Artikel macht den kleinen Reportern, die übrigens selbstverständlich einen Presseausweis erhalten haben, viel Spaß. Und so besteht die Hoffnung, dass diese Schülerzeitung noch lange so fortbesteht.

Ganz ungeduldig warten die Kinder auf das Auftischen des Festmahls. Doch erst einmal heißt es: Das Glas erheben und seinem Gegenüber mit einem freundlichen Lächeln zuprosten. "Nicht so laut bei Tisch reden!", ermahnt Barbara Thomsen. Serviert wird von einigen engagierten Eltern der Klasse 4b. Sie haben auch in der Schulküche das Menu gekocht. 
